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<title>Großes Hof-Fest in Cappel</title>
<link>http://www.eww-wfb.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=14&amp;name=grosses-hof-fest-in-cappel</link>
<description><![CDATA[In der Zeit von 11.00 - 18.00 Uhr werden neben dem großen Obst- und Gemüsemarkt, dem Verkauf von Kerzen, Keramik- und Kunstgewerbeprodukten der Werkstätten auch Unterhaltung für Groß und Klein, eine Hüpfburg, Volkstänze aus dem Land Wursten und Dixieland-Musik geboten. Radio „90sieben“ des Bürgerrundfunks Bremerhaven und die Macher des „Werkstattradio“ werden in einer ganztägigen Live-Sendung dire...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In der Zeit von 11.00 - 18.00 Uhr werden neben dem großen Obst- und Gemüsemarkt, dem Verkauf von Kerzen, Keramik- und Kunstgewerbeprodukten der Werkstätten auch Unterhaltung für Groß und Klein, eine Hüpfburg, Volkstänze aus dem Land Wursten und Dixieland-Musik geboten. Radio „90sieben“ des Bürgerrundfunks Bremerhaven und die Macher des „Werkstattradio“ werden in einer ganztägigen Live-Sendung direkt vom Hof-Fest senden und nehmen dazu Ihre Musikwünsche entgegen. Ein Kräuter-Ratespiel und Honigverkauf gehören ebenso zum Angebot. Leckeres vom Grill, Gemüse-Dips, Pilzpfanne, frische Waffeln, Kaffee und Kuchen und kostenloser Erbseneintopf - solange der Vorrat reicht - sollen beitragen, das leibliche Wohl zu befriedigen und den Erfolg des Hof-Festes fortzuführen. Parkplätze sind ausreichend vorhanden.<br />
<br />
Der Gemüsehof Olendiek in Cappel (Landkreis Cuxhaven) gehört seit dem Jahre 2001 zu den EWW und stellt eine besondere Einrichtung dar: Dort werden auf einer Fläche von ca. 10 ha und in 7 Gewächshäusern Gemüse angebaut sowie Kräuter und Blumen gezogen. Unter Anleitung von fachkundigen Gruppenleitern arbeiten in Cappel-Niederstrich über 20 MitarbeiterInnen. Gearbeitet wird auf dem Gemüsehof Olendiek nach den Richtlinien des „Integrierten Anbaus“. Alle Produkte werden u.a. auf den Wochenmärkten in Bad Bederkesa und Cuxhaven angeboten. Unter dem Motto „Vitamine im Abo“ bietet der Gemüsehof Olendiek den Lieferservice „Grüne Kiste“ für Privatkunden und die Gastronomie an. Erntefrisch wird das Gemüse im Umkreis von 40 km ausgehend vom Hof frei Haus geliefert. Wie oft und welche Menge entscheiden die Kunden selbst. Darüber hinaus werden alle Produkte auch im Hofladen angeboten.<br />
<br />
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<item>
<title>Das Journal Ausgabe 2/2010</title>
<link>http://www.eww-wfb.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=26&amp;name=das-journal-ausgabe-2-2010</link>
<description><![CDATA[In der Ausgabe 2/2010 des Journals erwartet Sie<br />
wie immer eine Fülle an interessanten Themen.<br />
Zum Betrachten der PDF-Datei wird der ADOBE-Reader  benötigt.<br />
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!<br />
<br />
 Hier  geht es direkt zum Downloadbereich<br />...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In der Ausgabe 2/2010 des Journals erwartet Sie<br />
wie immer eine Fülle an interessanten Themen.<br />
Zum Betrachten der PDF-Datei wird der ADOBE-Reader  benötigt.<br />
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!<br />
<br />
 Hier  geht es direkt zum Downloadbereich<br />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Willkommen in Nimmerland!</title>
<link>http://www.eww-wfb.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=25&amp;name=willkommen-in-nimmerland</link>
<description><![CDATA[einer neuen Wortmarke zu präsentieren.<br />
Seit 10 Jahren wird in dieser Kindertagesstätte wertvolle Arbeit geleistet, werden Kinder in ihrer Entwicklung kompetent und liebevoll gefördert. Es findet dort ein großer Teil gesellschaftlicher Arbeit statt. <br />
Seit 10 Jahren wird dort eine gemeinsame Erziehung gelebt, die den Kindern vermittelt, dass es normal ist verschieden zu sein. Dieser An...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[einer neuen Wortmarke zu präsentieren.<br />
Seit 10 Jahren wird in dieser Kindertagesstätte wertvolle Arbeit geleistet, werden Kinder in ihrer Entwicklung kompetent und liebevoll gefördert. Es findet dort ein großer Teil gesellschaftlicher Arbeit statt. <br />
Seit 10 Jahren wird dort eine gemeinsame Erziehung gelebt, die den Kindern vermittelt, dass es normal ist verschieden zu sein. Dieser Ansatz wird heute als Inklusion verstanden. Jedes Kind soll sich mit allen Schwächen und Stärken integriert und sich als Teil der Gruppe angenommen fühlen. Die Einrichtung bietet den Kindern einen Ort, an dem sie den Weg zu selbständigem Handeln und Denken erfahren, an dem sie Möglichkeiten zum Experimentieren und Ausprobieren finden und an dem sie ihre spontane schöpferische Handlungsfähigkeit aufgreifen und mit dieser neue Wege und Möglichkeiten erkunden. <br />
Seit 10 Jahren stellt man sich auf die Individualität und Persönlichkeit der Kinder ein und sind bestrebt, ihnen gerecht zu werden.<br />
Der natürliche Wissensdrang der Kinder und ihre Neugierde werden durch die Mitarbeiter/innen unterstützt. Deshalb werden dort gezielte Angebote gemacht, die das Kind in seiner Motorik, seinen manuellen Fähigkeiten, seiner Sinneswahrnehmung, seiner Fantasie und seiner Sprachentwicklung fordern und fördern. Kinder erfahren in dieser Kindertagesstätte  Geborgenheit und Zuwendung, damit sie sich wohl fühlen. Nur dann können sie Vertrauen zu sich selbst und zu anderen aufbauen, um sich Neuem zuzuwenden. Diese Kindertagesstätte ist ein idealer Ort, um spielend zu lernen. Dort wird  den Kindern Gelegenheit gegeben, ohne Zeitdruck zu leben und zu lernen. Sie können ihren eigenen Rhythmus finden und nutzen und dabei weitestgehend selbst bestimmen, was und wie schnell sie lernen. <br />
Über allen Zielen, die in dieser Kindertagesstätte für die Kinder angestrebt werden, steht die Freude am Miteinander und am eigenen Handeln. Jedes Kind soll sich dort geborgen, angenommen und wohl fühlen. Diese wertschätzende und respektvolle Haltung gegenüber Kindern hat sich im Laufe der Jahre bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als eine besondere Philosophie des Hauses entwickelt. <br />
Über einen langen Zeitraum wurde über einen geeigneten Namen, der diese Philosophie widerspiegelt, nachgedacht und diskutiert. Seit Anfang des Jahres wurde im Rahmen einer Qualitätsentwicklung mit den Mitarbeiter/innen die Einrichtungskonzeption überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. <br />
Im Zuge dieser Entwicklung wurde endlich ein passender Name gefunden:<br />
„Nimmerland“<br />
<br />
Eigentlich gibt`s Nimmerland nicht wirklich. Der Name stammt aus einer Geschichte, die sich jemand ausgedacht hat, aber eine schöne Geschichte ist: Eine Insel, auf der Peter Pan lebt, mit anderen Kindern, mit Elfen, Piraten, Indianern und Meeresjungfrauen <br />
die tollen Abenteuer erlebt, von denen wir nur träumen können. <br />
In Nimmerland gilt als wichtigste Regel: „Werde groß und mündig, aber bleibe in deinem Innersten immer ein Kind.“ Und weil das auch in unserer Kindertagesstätte eine wichtige Regel ist, haben wir ihr diesen Namen gegeben:<br />
<br />
&bull;    Kinder sind von Anfang an unterschiedliche, einmalige und unverwechselbare Persönlichkeiten. <br />
&bull;    Kinder brauchen das Gefühl von Geborgenheit, um sich für Neues zu öffnen und um sich neuen Herausforderungen zu stellen. <br />
&bull;    Kinder wollen träumen und neue eigene Erfahrungen machen.<br />
&bull;    Kinder sind neugierig und wissensdurstig und haben Lust zu staunen.<br />
&bull;    Kinder lernen ohne Druck in großer Freiheit am besten.<br />
&bull;    Jedes Kind hat ein Recht auf Glück.<br />
<br />
Im Nimmerland ist Raum für Träume.<br />
Im Nimmerland sind die unterschiedlichsten Personen zusammen.<br />
Im Nimmerland gibt es viel zu erfahren und zu entdecken.<br />
Im Nimmerland geschieht ständig Neues und Aufregendes.<br />
Im Nimmerland ist Raum für neue Erfahrungen. <br />
Im Nimmerland fühlt man sich glücklich. <br />
<br />
Die Kinder sollen sich lebenslang gern an die glückliche Zeit in der Kindertagesstätte Nimmerland erinnern.<br />
<br />
Hier geht es zur Kindertagesstätte Nimmerland!<br />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gutes Ergebnis dank funktionierender Netzwerke</title>
<link>http://www.eww-wfb.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=9&amp;name=gutes-ergebnis-dank-funktionierender-netzwerke</link>
<description><![CDATA[49 Menschen mit Beeinträchtigung wurden in Ausbildung und Arbeit vermittelt - 29 Arbeitsplätze konnten mit berufsbegleitender Unterstützung gesichert werden.<br />
Mit Unterstützung des Integrationsfachdienstes haben im Jahr 2009 im Bereich IFD-Arbeitsvermittlung 49 Menschen einen geeigneten Ausbildungs- oder Arbeitsplatz gefunden. Bei 29 Personen konnten bestehende Arbeitsverhältnisse mit Unters...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[49 Menschen mit Beeinträchtigung wurden in Ausbildung und Arbeit vermittelt - 29 Arbeitsplätze konnten mit berufsbegleitender Unterstützung gesichert werden.<br />
Mit Unterstützung des Integrationsfachdienstes haben im Jahr 2009 im Bereich IFD-Arbeitsvermittlung 49 Menschen einen geeigneten Ausbildungs- oder Arbeitsplatz gefunden. Bei 29 Personen konnten bestehende Arbeitsverhältnisse mit Unterstützung der Mitarbeiterinnen im Bereich IFD-Berufsbegleitung gesichert werden.<br />
<br />
Insgesamt wurden im Auftrag des Integrationsamtes/der örtlichen Fürsorgestelle, der Agentur für Arbeit, der ARGEn und anderer Träger der beruflichen Rehabilitation über 400 Menschen mit Beeinträchtigung vom IFD beraten und unterstützt bei<br />
<br />
-    der Suche nach einem geeigneten Arbeits- oder Ausbildungsplatz<br />
-    bei der Sicherung eines bestehenden Arbeitsverhältnisses bzw. <br />
-    bei der Planung einer realistischen beruflichen Perspektive.<br />
<br />
Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Vermittlungen damit in Relation zur Gesamtkapazität konstant geblieben (41 Vermittlungen in 2008). Allerdings ist ein Anstieg bei der Anzahl der  Vermittlung in befristete Arbeitsverhältnisse festzustellen. Bei der Sicherung bestehender Arbeitsverhältnisse ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg zu beschreiben (19 in 2008).<br />
<br />
Inzwischen sind neun MitarbeiterInnen im Integrationsfachdienst Bremerhaven/Wesermünde tätig. Über die Arbeitsbereiche Vermittlung, Berufsbegleitung und „Übergänge“/Job4000 hinaus wird seit November 2009 die Maßnahme „Unterstützte Beschäftigung“ umgesetzt. Und seit September 2009 ist mit der Integrationsberatung ein weiterer Schwerpunkt hinsichtlich der betrieblichen Beratung zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen hinzugekommen.<br />
<br />
Mit Unterstützung eines gut funktionierenden Netzwerkes aller an der beruflichen Integration beteiligten Träger konnte auch in 2009 trotz der Wirtschaftskrise ein gutes Ergebnis erzielt werden. Der Jahresbericht wurde den beteiligten Kostenträgern im Koordinierungsausschuss im März 2010 vorgelegt.<br />
<br />
Weitere Informationen erhalten Sie auch telefonisch unter 0471/6999525. <br />
<br />
Hier können Sie den Jahresbericht auch herunterladen.<br />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ausgezeichnete Zusammenarbeit</title>
<link>http://www.eww-wfb.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=24&amp;name=ausgezeichnete-zusammenarbeit</link>
<description><![CDATA[









Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode und der Bremer Wirtschaftssenator Martin Günthner übernahmen auf dem Messesymposium die Verleihung der Urkunden. Die Auszeichnungen wurden an Unternehmen vergeben, die mit  Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) kooperieren, darunter Thermo Electron LED GmbH, Gebr. Ostendorf Kunststoffe, Solvis GmbH und die Firma Sennheiser. Für ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[









Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode und der Bremer Wirtschaftssenator Martin Günthner übernahmen auf dem Messesymposium die Verleihung der Urkunden. Die Auszeichnungen wurden an Unternehmen vergeben, die mit  Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) kooperieren, darunter Thermo Electron LED GmbH, Gebr. Ostendorf Kunststoffe, Solvis GmbH und die Firma Sennheiser. Für Bremen ist insbesondere die enge Zusammenarbeit zwischen den zum EADS Konzern gehörenden Betrieben Airbus Deutschland GmbH und Astrium GmbH mit dem Martinshof zu nennen. Für die Luft- und Raumfahrt sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bremer Martinshofes in der Montage sowie im Metallbereich aktiv. <br />
Das Alfred-Wegener-Institut für Polar und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven wurde für die besondere Zusammenarbeit mit den Elbe-Weser Werkstätten ausgezeichnet.<br />
<br />
Das weltbekannte Institut und die Bremerhavener Elbe-Weser Werkstätten (EWW) verbindet eine langjährige Partnerschaft. Von den EWW wird nicht nur seit vielen Jahren die Expeditionsausrüstung für die Forschungsreisen gewartet, seit März 2006 werden jedes Jahr auch etwa 800 Forscher komplett mit Bekleidung und Ausrüstungsgegenständen versorgt. <br />
<br />
An der Preisverleihung nahmen die Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaften Niedersachsen und Bremen Detlef Springmann und Wilfried Hautop sowie dessen Stellvertreter Johannes Frandsen, teil. Die bremischen Preisträger waren vertreten durch Dr. Kai Brüggemann (Airbus), Wolfgang Heuer (Astrium), Dr. Eberhard Kohlberg, Dirk Mengedoth (Alfred-Wegener-Insitut).<br />
<br />
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (LAG:WfbM) ist ein Zusammenschluss von 70 Werkstattträgern in Niedersachsen und Bremen. Insgesamt sind in den Werkstätten mehr als 30.0000 Beschäftigte tätig, davon in Bremen drei Werkstätten mit 3.000 Beschäftigten.
 



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<title>Sozialraumgestaltung für Menschen mit Behinderung</title>
<link>http://www.eww-wfb.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=19&amp;name=sozialraumgestaltung-fuer-menschen-mit-behinderung</link>
<description><![CDATA[Am 27. April veranstaltete der Arbeitskreis Freier Träger im Landkreis Cuxhaven unter dem oben genannten Titel seine jährliche Fachtagung im Evangelischen Bildungszentrum in Bad Bederkesa. 2010 bildet dabei ein Jubiläum. Seit nunmehr 10 Jahren wird die "Cuxhavener Fachtagung" zu unterschiedlichen sozialpolitischen und fachlichen Themen durchgeführt und schafft mit in die Zukunft gerichteten Ansätz...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Am 27. April veranstaltete der Arbeitskreis Freier Träger im Landkreis Cuxhaven unter dem oben genannten Titel seine jährliche Fachtagung im Evangelischen Bildungszentrum in Bad Bederkesa. 2010 bildet dabei ein Jubiläum. Seit nunmehr 10 Jahren wird die "Cuxhavener Fachtagung" zu unterschiedlichen sozialpolitischen und fachlichen Themen durchgeführt und schafft mit in die Zukunft gerichteten Ansätzen zunehmend überregionale Wirkung.<br />
Der Arbeitskreis, entstanden vor etwa 11 Jahren, hat als Mitglieder die Albert-Schweitzer-Wohnstätten, das Betreuungs- und Erholungswerk, das Deutsche Rote Kreuz Wesermünde, die Diakonische Behindertenhilfe Cuxhaven, die Elbe-Weser Werkstätten sowie die Lebenshilfe Cuxhaven.<br />
<br />
„Europa ist eine Realität“ stellte Mineke Hardeman aus Brüssel von der EASPD (European Association of Service Providers for Persons with Disabilities) in ihrem Eröffnungsreferat fest. Dabei muss Europa den Lebensbedingungen der Menschen mit Behinderungen Rechnung tragen und Versorgung nicht von Grenzen abhängig machen. So müssen behinderte Menschen, wie sie in einem Beispiel ausführte, aus Nordfrankreich auch Versorgungsangebote im Süden Belgiens nutzen können, ohne Grenzen von Kostenträgern. Forderungen, die die UN-Behindertenkonvention stellt, die aber noch nicht in den europäischen Ländern - auch Deutschland - umgesetzt sind.<br />
Hier geht es zur PowerPointPräsentation von Mineke Hardeman "Europa wirkt".
<br />
Theodorus M.F.M. Maas aus Hamburg von der Stiftung Alsterdorf ergänzte diese Feststellung mit dem Bericht, dass diese Forderungen auch konkret z.B. von Beschäftigten einer Werkstatt für behinderte Menschen erhoben werden. Zur Umsetzung bedürfe es aller Akteure in einem Gemeinwesen und der Bereitschaft, vor allem den Nutzern der Hilfen die Möglichkeit zu geben, ihre Unterstützungsbedarfe selbst zu beschreiben. Er berichtete von Projekten in Hamburger Stadtteilen, wo unterschiedliche Bewohnergruppen - und hierzu gehörten sowohl Menschen mit Migrationshintergrund oder Menschen mit Behinderungen - als auch alle anderen Bewohner eines Wohnquartiers, die Gestaltung selbst in die Hand nehmen und die zuständigen Behörden für Umsetzung ihrer eigenen Konzepte verantwortlich machen.  
<br />
Klaus Candussi von der atempo Betriebsgesellschaft zur Gleichstellung von Menschen aus Graz berichtete, wie diese Eigenverantwortung in seinem Unternehmen umgesetzt wird. Dort arbeiten Menschen mit Behinderungen als Experten für Menschen mit Behinderungen, in dem sie Gesetzestexte und Veröffentlichungen in allgemeinverständliche Sprache übersetzen. Große Aufmerksamkeit fand beim Auditorium der Hinweis, dass auch österreichische Behörden inzwischen die Gesetzestexte in einfacher Sprache nutzen. Auch die Qualitätsprüfung von Einrichtungen der Behindertenhilfe wird durch Mitarbeiter der Firma vorgenommen, auch für Sozial- und Finanzbehörden. Bei diesen Prüfungen wird ermittelt, wie die Nutzerinnen und Nutzer einer Dienstleistung die Qualität dieser Dienstleistung erleben.
<br />
In der abschließenden Podiumsdiskussion wurde deutlich, dass Europa sich nicht als abstraktes Konstrukt darstellt sondern als Erweiterung für alle Bürger in ihren Verschiedenheiten. Gleichzeitig wurde klar, dass mehr Mut zum Tun und weniger Fragen nach Vorschriften die Gestaltung sozialer Räume in Europa voranbringen kann. Nicht über uns - ohne uns, diese Forderung der Behindertenverbände wurde für alle Tagungsteilnehmer deutlich. Dazu müssen Europas Einwohner auch die Möglichkeit bekommen, sich auszutauschen und kennen zu lernen ohne alle Grenzen von Gesetzen, Kostenübernahmen und Unterstützungsformen.  <br />
       <br />
                       ]]></content:encoded>
</item>
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<title>40 Jahre Lebenshilfe Wesermünde</title>
<link>http://www.eww-wfb.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=21&amp;name=40-jahre-lebenshilfe-wesermuende</link>
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im Jahre 2000 in Langen waren Anlass für einen Empfang, zu dem die Lebenshilfe Wesermünde am  Samstag, dem 17. April eingeladen hatte.Nahezu 150 Gäste aus Politik, Behörden, Verbänden, aber auch viele Mitglieder des Vereins sowie EWW Mitarbeiter folgten am späten Vormittag dieser Einladung in die Räume der Elbe-Weser Werkstätten am Mecklenburger Weg. <br />
Marco Seefeldt, erster Vorsit...]]></description>
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im Jahre 2000 in Langen waren Anlass für einen Empfang, zu dem die Lebenshilfe Wesermünde am  Samstag, dem 17. April eingeladen hatte.Nahezu 150 Gäste aus Politik, Behörden, Verbänden, aber auch viele Mitglieder des Vereins sowie EWW Mitarbeiter folgten am späten Vormittag dieser Einladung in die Räume der Elbe-Weser Werkstätten am Mecklenburger Weg. <br />
Marco Seefeldt, erster Vorsitzender der Kreisvereinigung, konnte unter den Gästen auch Oberkreisdirektor a.D. Jürgen Prieß, den Cuxhavener Landrat Kai-Uwe Bielefeld und Franz Haverkamp, den Vorsitzenden der Lebenshilfe Niedersachsen  begrüßen. In verschiedenen Redebeiträgen konnten sich die Gäste über die 40jährige Geschichte der Lebenshilfe Wesermünde informieren aber auch über das inklusive Konzept der Kindertagesstätte, in der Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam nach den Prinzipien offener Pädagogik in altersgemischten  Integrationsgruppen, in Krippe und Hort nun auch schon seit 10 Jahren betreut werden. <br />
Cornelius von der Hellen, Ehrenvorsitzender der Kreisvereinigung Wesermünde begann mit einer Rede über die "Vereinsgründung und die ersten Jahre" und hob insbesondere auf die gut zwei Jahre nach Gründung des Vereins am 1. Juli 1972 in Betrieb genommene Tagesbildungsstätte in Schiffdorf-Spaden ab. Mehr als 25 Jahre wurden hier Kinder mit Behinderungen im Rahmen der Hausfrühförderung oder im schulpflichtigen Alter von besonders geeignetem Fachpersonal betreut. Im Jahre 1996 wurden die baulichen Einrichtungen des Vereins in die Elbe-Weser Werkstätten gGmbH eingegliedert und die Spadener Einrichtung zunächst als heilpädagogischer Kindergarten weitergeführt.



<br />
Marco Seefeldt spannte mit dem Thema "Verantwortung leben - die Kreisvereinigung heute" den Bogen in die Gegenwart und formulierte als Kernaussage, dass das Bestehen des Vereins hilfreich sei. Und das genau das sei es, was sich die Kreisvereinigung Wesermünde der Lebenshilfe auf die Fahne geschrieben habe und im Vereinsnamen so schön zum Ausdruck bringe, nämlich Lebens - hilfe zu leisten. Unter anderem mache der Verein das als Mitgesellschafter der Elbe-Weser Werkstätten gGmbH und als Förderverein. Die Förderaktivitäten kämen auch insbesondere der EWW-Kindertagesstätte zugute. <br />
Das Thema "Inklusive Bildung - 10 Jahre EWW Kindertagesstätte" beschäftigte anschließend<br />
Johannes Frandsen, Geschäftsführer der Elbe-Weser Werkstätten in seinem Vortrag Mit Inklusion sei gemeint, dass alle Kinder von Anfang an gemeinsam lernen. „Inklusion ist für uns der Kern eines systemischen Ansatzes, der nicht fragt: „Passt das Kind in unsere Einrichtung?“ sondern „Wie muss sich unsere Einrichtung gestalten, um den Bedürfnissen eines jeden einzelnen Kindes gerecht zu werden!“ Erreicht werde das durch das Abbauen von Barrieren: in uns selbst, im Rahmen und in der Struktur. Dabei spielen gegenseitige Akzeptanz und Partizipation eine zentrale Rolle.  Schließlich beendete Franz Haverkamp unter dem Titel "Gesellschaft ohne Ausgrenzung - die Zukunft der Lebenshilfe" die Vorträge mit einen Ausblick auf künftige Zeiten und der Aufforderung, für eine Gesellschaft ohne Grenzen beizutragen. <br />
    Für künstlerische Untermalung sorgten die Musikgruppe der Lebenshilfe  Bremerhaven "Echtes Leben" mit gekonnt vorgetragenem a capella-Gesang  und die Kinder der Kindertagesstätte, die nicht nur peppige Kinderlieder  sangen sondern auch mit einer tollen Tanzdarbietung aufwarteten. <br />
Grußworte hielten im Anschluss daran Brigitte Lückert,  Gesundheitsdezernentin in Bremerhaven und Landrat Kai-Uwe Bielefeld für  den Landkreis Cuxhaven. Mit einem schmackhaften Buffet aus der EWW-Küche  klang der Empfang am frühen Nachmittag mit guten Gesprächen bei  strahlendem Sonnenschein aus. <br />



 <br />
Wenn Sie die Redebeiträge zu dieser Veranstaltung interessieren, können Sie diese hier als pdf-Datei downloaden.<br />
<br />
(Fotos: "Elbe-Weser-Aktuell")<br />











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</item>
<item>
<title>Neues Beratungsangebot im Haus des Handwerks</title>
<link>http://www.eww-wfb.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=23&amp;name=neues-beratungsangebot-im-haus-des-handwerks</link>
<description><![CDATA[Seit dem 4. Januar 2010 hat nun auch  der Integrationsberater Manfred Hillje vom Team des  Integrationsfachdienstes Bremerhaven/Wesermünde ein Büro dort bezogen.  Seine Aufgabe ist es, Betriebe zur Schaffung von Arbeitsplätzen für  Menschen mit Behinderungen zu beraten und zu unterstützen. Die  Finanzierung dieser Stelle wurde möglich durch eine Vereinbarung  zwischen dem Integrationsamt Bremen un...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Seit dem 4. Januar 2010 hat nun auch  der Integrationsberater Manfred Hillje vom Team des  Integrationsfachdienstes Bremerhaven/Wesermünde ein Büro dort bezogen.  Seine Aufgabe ist es, Betriebe zur Schaffung von Arbeitsplätzen für  Menschen mit Behinderungen zu beraten und zu unterstützen. Die  Finanzierung dieser Stelle wurde möglich durch eine Vereinbarung  zwischen dem Integrationsamt Bremen und den Elbe-Weser Werkstätten gGmbH,  die Träger des Integrationsfachdienstes sind.<br />

 <br />
Die Aufgabe umfasst insbesondere  <br />
<br />


    Die  Information und Beratung über die Möglichkeiten und die  Rahmenbedingungen der Beschäftigung schwerbehinderter Menschen in  Betrieben, vor allem hinsichtlich der technisch-organisatorischen  Gestaltungs- und finanziellen Fördermöglichkeiten.<br />
    


    Die Akquisition von  Praktikums-, Arbeitstrainings- und Probebeschäftigungsplätzen für  schwerbehinderte Menschen.<br />
    


    Die Mitwirkung bei der  Sicherung bestehender Beschäftigungsverhältnisse und bei der Vermittlung  schwerbehinderter Menschen auf Ausbildungs- und Arbeitsplätze,<br />
    


    Die Unterstützung der Betriebe  bei der Beantragung von Förderleistungen zur Eingliederung und  Beschäftigung schwerbehinderter Menschen bei den zuständigen  Leistungsträgern.<br />
    


    Die Beratung schwerbehinderter  Arbeitnehmer/innen über Leistungen der Rehabilitationsträger und des  Integrationsamtes. Der Integrationsberater kann behinderten Menschen  Hilfestellung und Informationen im Zusammenhang mit ihrer beruflichen  Eingliederung und deren Sicherung geben (vorher Terminabsprache, am  besten über die Handy-Nr.0160-97 85 40 36).

<br />
Zu erreichen ist dieser Dienst wie folgt:<br />
<br />
Handwerkskammer Bremen, Außenstelle Bremerhaven<br />
Integrationsberatung<br />
Columbusstr. 2, 27570 Bremerhaven<br />
Telefon: 04 71 / 185 185<br />
Mobil: 0160 / 97854036<br />
Internet: www.hwk-bremen.de   oder:<br />
Internet: www.ifd-bremerhaven.de<br />
<br />
<br />
<br style="" />
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